Sehen Sie hier meine Reiseberichte zu den Vorträgen


Albanien, kleines Land mit großer Geschichte

(Erleben sie die Schönheiten dieses Landes)


 

Im September / Oktober 2013 bin ich nach Albanien gereist, um dieses kleine, noch immer weitgehend unbekannte europäische Land für öffentliche Lichtbildvorträge zu dokumentieren. Obwohl es doch in Europa liegt, wissen nur wenige Deutsche genaueres über dieses Land. Ich selber war auf dieser Reise über dieses kleine Land sehr erstaunt. Es hat sich dort in den letzten 20 Jahren viel getan und der weitaus überwiegende Teil seiner Bewohner sind sehr freundliche Menschen.

 

Da ich zuerst die kosovarische Hauptstadt Prishtina anflog, begann meine Reise zunächst in Prishtina. Ich dokumentierte dort einen Tag lang die Hauptstadt mit ein wenig Alltagsgeschehen. Danach setzte ich die Reise nach Albanien fort. Die erste Zeit hielt ich mich dort in der Hauptstadt Tirana auf und fotografierte dort das turbulente Stadtleben mit seinen Bewohnern, aber auch seine Sehenswürdigkeiten. Unweit der Hauptstadt besuchte ich die drei malerischen Orte Petrela, Peze und Kruja, deren uralte teils gut erhaltene Burgfestungen bis heute das Ortsbild prägen. Alle drei Orte sind von einer malerischen Landschaft umgeben. Die Reise ging danach im Südosten des Landes weiter, vorbei am Ohrid-See, der an der Grenze zu Mazedonien liegt, bis nach Korca, der größten Stadt im Südosten von Albanien. Auch dokumentierte ich dort unweit von Korca kleine Orte, eingebettet in der malerischen Landschaft des Balkangebirges. Nach der Reise durch den Südosten Albaniens, ging es weiter nach Shkodra im Norden des Landes. Dort fotografierte ich das Umland mit seinen schönen Gebirgszügen und dem großen Shkodra See. Gerade in dieser Region befinden sich viele Spuren aus der 3000jährigen Geschichte Albaniens. Von Shkodra aus ging es dann direkt an der Adriaküste zu der zweitgrößten Stadt des Landes weiter, deren Name Durres lautet. Durres wird von den Albanern auch die kulturelle Hauptstadt Albaniens genannt, wie ich erfahren musste. Die letzte Etappe dieser Reise führte in den Südwesten des Landes vorbei an der traumhaften Küste mit seinen malerischen Städten und Dörfern bis hinunter nach Saranda. Bei Saranda dokumentierte ich landeinwärts einen malerischen Gebirgswald in dem sich ein großer Quelltopf befindet. Dort entsprangt ein gewaltiger Gebirgsbach. Von dort aus setzte sich die Reise in eine der schönsten Städte Albaniens namens Gjirokastra fort, die mittlerweile zum Unesco-Weltkulturerbe zählt. Die Reise endete wieder in Tirana, wo ich noch einiges Alltagsgeschehen erleben konnte, bevor es wieder zurück nach Deutschland ging.

 

 

Faszinierendes Albanien

Im September 2015 startete meine zweite Albanienreise. Sie begann in Tirana, wo ich weitere Sehenswürdigkeiten und Stadtteile, aber auch gesellschaftliche Ereignisse aufnahm. Von Tirana reiste ich weiter nach Korca. Dort fotografierte ich die Stadt und ihr malerisches Umland. Die Reise setzte sich fort an den Ohrid-See mit seinen angrenzenden Ortschaften.

 
Anschließend fuhr ich nach Berat, malerische Stadt der 1000 Fenster, mit ihren alten Häusern. Auch dokumentierte ich weiter südlich von Berat eine herrliche Landschaft mit ihren Ortschaften.
 
Der letzte große Abschnitt führte dann in die albanischen Alpen mit ihren vielen kleinen Ortschaften im Nordosten des Landes. Dortiger Höhepunkt war der Valbona-Nationalpark, wo mir atemberaubende Naturaufnahmen gelangen. Nach den albanischen Alpen bereiste ich auch den äußersten Westen vom Kosovo mit der schönen Stadt Gjakova. Höhepunkt in Gjakova war der historische Basar. Während des Kosovokrieges unweit vom Gjakova teilweise ganze Dörfer zerstört wurden, blieb diese Stadt glücklicherweise vor Zerstörungen bewahrt. Nach dem westlichen Kosovo führte die Reise wieder zurück nach Albanien, wo ich noch letzte Eindrücke dokumentierte, bevor ich wieder nach Deutschland zurückkehrte.

 

Eine Reise durch Nordostindien

Im März 2012 reiste ich auf eigene Faust nach Meghalaya und Assam.
 
Während meiner Reise schlug ich am Rande der Großstadt Shillong mein Hauptquartier bei einer mittlerweile befreundeten Familie auf. Von dort aus startete ich mehrere Touren in das südliche Meghalaya. Ich bin in Orte vorgestoßen, wo in den letzten Jahrzehnten kaum ein westlicher Reisender hin gelangte.
 
Dabei kam ich auch nach Shella, das sich als ein kleiner Schmelztiegel der verschiedensten Kulturen von Indien präsentierte, keine 10 km von Bangladesch entfernt. Ich stieß im südlichen Meghalaya auf heiße Quellen am Fuße eines schlafenden Vulkans und ich bin in sehr abgelegene Dörfern (eingebettet in einer herrlichen Landschaft) vorgestoßen. Zudem bin ich immer wieder in Shillong unterwegs gewesen, um dort neue Ecken zu entdecken, auch bei besonders interessanter nächtlicher Atmosphäre. Höhepunkt in Shillong war für mich die außergewöhnliche Erlaubnis, bei sehr warmherzigen Hindus ein feierliches Fest in einem Hindu-Tempel fotografieren zu dürfen.
 
Neben Shillong und südliches Meghalaya bin ich auch zu einer Tour durch das benachbarte Assam gestartet, welches sich sehr stark von Meghalaya unterscheidet. Dort bereiste ich mehrere kleine Orte und dokumentierte dort das gewöhnliche Alltagsleben auf der Straße. Auch dort erhielt ich die Erlaubnis, die Hindus beim Beten in einem kleinen Tempel fotografieren zu dürfen und konnte einige nächtliche Szenen aufnehmen. Höhepunkt dieser Reise waren dort die wilden Tiere in der Natur von Assam. Zum Teil kam ich mit Hilfe der Parkranger bis auf weniger als 10 Meter an die Tiere heran.    
 
Mir ist es gelungen, die Schönheit dieser beiden Bundesstaaten, der Kultur und Menschen im Nordosten Indiens einzufangen. Ich berichte über 2 Bundesstaaten, die benachbart sind, sich jedoch sehr stark in den meisten Punkten voneinander unterscheiden.

 

Indien, im Lande der Khasis und der Jaintias

(Dort, wo das Matriarchat vorherrscht)

im Juli 2014 reiste ich erneut nach Meghalaya. Auf dieser Reise gelangen mir meine bisher tiefsten Einblicke bei den Bewohnern dieses autonomen indischen Bundesstaates. Meghalaya ist der Bundesstaat, wo in der Volksgruppe der Khasis, die Frauen das Sagen haben. Ich lebte dort einige Wochen lang mitten unter ihnen und konnte wie kaum ein anderer Europäer besonders gut das Alltagsleben sowohl der wohlhabenden als auch der ärmeren Menschen dokumentieren. Höhepunkt dieser Reise war ein mehrtägiges Fest bei der Volksgruppe der Jaintias in der Stadt Jowai, wo es sehr lebhaft zuging. Es nannte sich „Behdeinklam-Festival“ und ist hier in Europa nahezu völlig unbekannt. Ich war der einzige Europäer, der sich dort zu diesem Zeitpunkt aufhielt. Jowai selbst ist die Provinzhauptstadt der Jaintias. Nebenbei gelangen mir (auch gerade wegen der Monsunregenzeit) wieder wunderschöne Natur- und Landschaftsaufnahmen im Gebiet der Jaintias und Khasis, wo ich u. a. auch einige herrliche Wasserfälle in Bild und Film festhalten konnte. Ich dokumentierte diesen Bundesstaat durch Mischung aus Fotos und Videos.

 

Meghalaya ist ein einmaliger Bundesstaat in Indien. Nirgendwo sonst in Indien genießen die Frauen so ein hohes Ansehen und eine Freiheit, wie in diesen Bundesstaat.

 

 

Indien zwischen Bhutan und Bangladesch

(Erleben Sie ein teils unbekanntes Indien)

Ende November 2016 war ich zu einer weiteren Indienreise aufgebrochen. Ich berichte über die Region Westassam und über drei Volksgruppen in Meghalaya zwischen Bhutan und Bangladesch.
 
Meine Reise begann bei der Volksgruppe der Jaintias in Osten von Meghalaya, wo ich einem ganz besonderen Familienfest beiwohnen durfte. Es wurde dort zwei verstorbener Familienmitglieder gedacht, die auf den Tag genau ein Jahr zuvor verstorben waren. Dieses Fest ist dort eine ganz besondere Tradition und dient dazu, an das Leben der Verstorbenen zu erinnern, damit sie nicht vergessen werden. Zugleich ist es auch der Abschluss der Trauerzeit, weswegen die Feier auch eher einen fröhlichen Charakter besitzt. Weiter berichte ich über neue Einblicke bei der Volksgruppe der Khasis, deren Höhepunkt der Opfertanz in ihren farbprächtigen Trachten war. Erstmals war ich auch in Teilen von Westmeghalaya unterwegs, wo ich erstmals mit der Volksgruppe der Garos in Berührung kam, die im 19. Jahrhundert noch als Kopfjäger gefürchtet waren. Auch gelangen mir wieder schöne Natur- und Landschaftsaufnahmen in den tropischen und subtropischen Zonen dieser Regionen.
 
Neben Meghalaya bereiste ich erstmals auch den Westen von Assam. Höhepunkt dort war der Manas-Nationalpark an der Grenze zu Bhutan, welcher nicht so von Touristen überlaufen ist wie der Kaziranga-Nationalpark im Zentralassam. Dort fotografierte ich die wilden Elefanten, Panzernashörner, Affen usw. in einer ursprünglichen Naturlandschaft. Neben den Nationalpark dokumentierte ich auch ganz gewöhnliche Alltagssituationen, die sich dort auf den Straßen in Assam abspielen.

 

 

Zwei Welten von Indien

Hier entsteht ein neuer Bericht über meiner letzten Indienreise, deren Vortrag noch in Arbeit ist.

 

 

Venezuela, ein Land - zwei Welten

Im September / Oktober 2008 bin ich durch Venezuela gereist, um eine Fotoreportage für öffentliche Dia-Vorführungen zu erstellen.

Zunächst hielt ich mich für einige Tage in der Karibikregion westlich von Caracas auf. Dort konnte ich die Schönheiten entlang der Karibikküste und des Küstenstädtchens Choroni dokumentieren. Ich war auch in den fast undurchdringlichen Bergregenwäldern unterwegs, die bis an der Karibikküste heranreichen.
Anschließend reiste ich weiter in den Anden. Ich war dort zuerst in der Andenstadt Merida unterwegs, um den Alltag zu dokumentieren. In beeindruckenden Bildern konnte ich die Schönheit der Anden mit den vielen Bergflüssen rund um das Städtchen Tabay festhalten. Mehrere Touren durch die Hochanden, mit seinen abgelegenen Dörfern auf über 4000m Höhe rundeten meine Andenerlebnisse ab.
Anschließend bin ich in die Llanos weiter gereist, um dort die riesige Gras- und Baumsteppenlandschaft mit seinen wilden Tieren zu fotografieren. Mir ist es gelungen, die sehr verschiedenen Regionen Venezuelas in beeindruckenden wunderschönen Naturaufnahmen zu dokumentieren. 

  

 

Die 7 Hansestädte an der Ijssel (NL)

In dieser Vortragsreihe berichte ich über die Hansestädte Kampen, Zwolle, Hattem, Hasselt, Doesburg, Zutphen und Deventer.

Diese Städte liegen am selben Fluss und bildeten während der Hansezeit ein gemeinsames Wirtschaftszentrum, als Amsterdam wirtschaftlich noch völlig bedeutungslos war. Jeder dieser Städte ist eine kleine Perle für sich. Manche dieser schönen Städte haben bis heute ihren mittelalterlichen Charakter bewahrt.

 

 

Von Groningen bis ans Ijsselmeer

(brandneuer Vortrag)

Es ist eine Mischung von schönen Städten und sehr schönen Landschaften, sowie vom schönsten Dorf der Niederlanden. Die Reise beginnt in das wunderschöne Groningen und führt weiter über malerische Dörfer bis hinnach Leeuwarden, eine Stadt die eine Mischung aus Alten und Moderne darstellt. Die Reise geht dann weiter über die beschauliche Kleinstadt Drachten und der Region Roden. Danach folgt Giethoorn, das schönste Dorf der Niederlanden, welches liebevoll als das holländische Venedig im Grünen mit seinen vielen Moorkanälen bezeichnet wird. Giethoorm selbst ist eingebettet im Nationalpark Werribben-Wieden, ein großes Moorgebiet mit vielen Seen. Malerische Kleinstädte wie Vollenhove, Blokzijl und Sint-Jansklooster runden das Erlebnis dort ab. Die Reise endet in schönen Lemmer und das angrenzende Ijsselmeer.

 

 

Schönes Schleswig-Holstein

In diesem Vortrag berichte ich über die reizvollen Orte, Häfen, Landschaften und andere Sehenswürdigkeiten von Schleswig-Holstein. Die Reise beginnt an der malerischen Schlei in der Region Kappeln bis hin zur Ostsee. Weiter geht es nach Eckernförde, Ratzeburg, Mölln, Lauenburg an der Elbe usw. Weiter geht es dann entlang der Westhälfte dieses Bundeslandes in Glückstadt und  Friedrichstadt und endet anschließend in der schönen Stadt Husum und ihrer Umgebung. 

 

 

Die Natur von der Allermarsch bis zur Geest

Von meinen Wohnort aus habe ich den besten Zugang zu den wunderschönen Naturlandschaften bis zur 50 km Umkreis von Walsrode.

Ich berichte über sehr abwechlungsreiche Landschaften der Heideregion, wie Wälder, Moore, seine wunderschönen Flusslandschaften und der Lüneburger Heide, teils zu verschiedenen Jahreszeiten. Auch berichte ich über die tierischen Bewohner dieser Landschaften, angefangen von den Insekten, über Vögel bis hin zu den Säugetieren unserer heimischen Tierwelt.

 

 

Kleine und mittlere Orte Niedersachsens

Hier berichte ich über einige der schönsten Orte Niedersachsens. Dabei habe ich mich besonders auf die kleinen und mittlere Städte Niedersachsens konzentriert deren historischen Bauweise in den Ortskernen bis heute gut erhalten geblieben ist. Ich berichte hier u.a. über die Orte Stade, Lüneburg, Celle, Hameln und Verden. Bei einigen dieser  schönen Orte ist auch ein wenig von der malerischen Umgebung mit dar gestellt.

 

Die acht Hansestädte in der Altmark (Sachsen-Anhalt)

Dieser Vortrag zeigt die weitgehend wieder hergestellte Schönheit der Hansestädte Salzwedel, Tangermünde, Havelberg, Werben, Seehausen, Osterburg, Stendal und Gardelegen dieser Region. Auch wenn oft noch nicht alles ganz fertig restauriert ist, so prägen die Schönheiten wieder das Ortsbild diese Städte in der Altmark von Sachsen-Anhalt. Neben den Städten berichte ich auch über einige schönen Dörfer und Landschaften, die zu diesen Städten in dieser Region gehören.  


 

© by Ralph Volkland